Ein Großstadt-Techtelmechtel zwischen Bumskapelle, Butterbrot mit Aal und kleinen Kümmernissen im Büro (Weltbühne 4.5.1922).
Eine kleine Betrachtung über ungelesene Bücher in den Regalen - tägliche vertraute Begleiter des Bücherfreundes (Weltbühne, 18.5.1922).
Ignaz Wrobels scharfe Abrechnung mit dem Weltkriegsgeneral Erich Ludendorff, der erst unter dem Pseudonym Lindström nach Schweden floh und nun nach seiner Rückkehr wieder nationale Töne spuckt (...
Über "moralische Fetischisten", scheinheilige Schnüffler und Behörden, die nicht wissen, was sie tun... (Weltbühne, 13.4.1922)
Peter Panter bezichtigt sich eines Verstoßes gegen § 184 (Verbreitung unzüchtiger Schriften) in der Weltbühne vom 6.4.1922.
Über die Verbürgerlichung der roten Ideale - "In Überlebensgröße schreiten / hoch über uns die Mittelmäßigkeiten" (Weltbühne, 30.3.1922).
Russisches Cabaret zwischen Folklore und Expressionismus, zwischen "Pritzelpuppe" und Dada - Beschreibung eines gelungenen Abends im einzigartigen Berliner deutsch-russischen Theater "Der Blaue ...
Liebeserklärung an die Berlinerin: "Willst du romantische Feste, / gehst du beis Kino hin... / Du bist doch Mutterns Beste, / du, die Berlinerin -!" (Weltbühne, 23.3.1922)
Der Petzower Gutsbesitzer Kähne, genannt "Schießkähne", darf seinen Grund und Boden ungestraft mit der Schusswaffe verteidigen - "Kein Gendarm, kein Landjäger siehts." (Weltbühne, 9.3.1922)
"Wer Bildung hat, wird mir verstehn..." - ein Rundum-Blick auf die Gipfel der Bildungslandschaft von der antisemitischen Organisation Consul über Nackttänzerin Celly de Rheidt bis hin zu Theater...