Attentat auf den Publizisten Maximilian Harden im Juli 1922, kurz nach dem politischen Mord an Walther Rathenau: Die Republik "lauscht diesen blutigen Taten verdösten Angesichts..." (Weltbühne 1...
Auch in den Schweigeminuten für den ermordeten Außenminister kann er nicht schweigen: Tucholskys berühmter "Herr Wendriner" hält hier seinen ersten Monolog (Weltbühne, 6.7.1922).
Politischer Mord am deutschen Außenminister Walther Rathenau am 24.Juni 1922 - Theobald Tiger ruft die Republik zur Raison (Weltbühne, 29.6.1922).
Ein Dialog: Zwei Etappenhengste erinnern sich beim Bier an die "gute alte Zeit" des Weltkriegs (Weltbühne, 22.6.1922).
Solidarität mit dem ehemaligen sozialdemokratischen Ministerpräsidenten nach einem rechtsradikalen Blausäureattentat am 4. Juni 1922 (Weltbühne, 15.6.1922).
Ignaz Wrobel über unerträgliche Hohenzollern-Memoiren: "Hier ist ein kleiner Kronprinz zu vermieten! Dies und nur dies ist der Schrei des Buches." (Die Welt am Montag, 22.5.1922)
Befehl und Gehorsam beim Deutschen und seinem Hund... (Weltbühne, 1.6.1922)
Die Ostseeküste bereitet sich auf den Ansturm der Kurgäste vor: mit blank polierten Hakenkreuzen, markigen Verbotsschildern und ganz im Geiste des Gottes Nepp-Tun... (Weltbühne, 11.5.1922)
Spottgedicht auf das nach Holland entflohene deutsche Kaiserhaus: "Vater hat jeweent, Willy hat jeweent - Alle ham se jeweent!" in der Weltbühne vom 18.5.1922.
Wie die Syndikate geschäftsgierig hinter den Militärs stehen - "Das ist alles bar bezahlt - und von euern Märkern!" (Weltbühne, 11.5.1922).