Kurt Tucholsky: Kartengruß aus dem Engadin (1926)
Urlaubszeit: "Hier gletschern die Gletscher" und "ringfeine Smoking-Berliner" schauen ihnen dabei zu... (Weltbühne, 27.7.1926)
Urlaubszeit: "Hier gletschern die Gletscher" und "ringfeine Smoking-Berliner" schauen ihnen dabei zu... (Weltbühne, 27.7.1926)
Ungleicher "Kochwettbewerb" zwischen drei Parteien der Weimarer Republik - Tucho bevorzugt dagegen sein Privatrezept... (Weltbühne, 20.7.1926)
Drei unterschiedliche Lebensläufe, die der liebe Gott für den noch ungeborenen Peter Panter bereit hält... (Weltbühne, 1.6.1926)
Wenn sich der kleine Haustyrann beim Geschichtenerzählen selbst im Wege steht - und natürlich alle Anderen schuld sind... (Weltbühne, 25.5.1926).
Ob vom Oberkellner oder Chef-"Dippelmaten": "Saure Jurke is keen Kompott!" (Weltbühne, 11.5.1926).
Ein Berliner Großmaul erzählt aus der Weltstadt - irgendwo zwischen "Paris is nischt" und "Manches ist ja schon fabelhaft..." (Weltbühne, 4.5.1926).
Was seine abgelegten Kleidungsstücke nächtens über den Herrn Landgerichtsdirektor verraten ... (Weltbühne, 4.5.1926).
"Wir wollen keinen Krieg. Wir wollen keine sinnlosen Milliardenausgaben... und wir arbeiten nicht für den Mord." Engagiertes politisches Plädoyer gegen die vom Chef der Heeresleitung, Hans von Seeckt, im Parlament durchgesetzte Anhebung des Militäretats ("Das Andere Deutschland", 1.5.1926).
Peter Panter beschaut sich im Pariser Louvre die beflissenen Museumsbesucher, die der Venus einen Besuch abstatten (Vossische Zeitung, 28.4.1926).
So "macht" man heute Literatur, Theater und Film - entlarvendes Interview mit einem "Reclam-Dichter": "Einrichten, nennt man diß..." (Weltbühne, 27.4.1926).