Kaspar Hauser kommentiert in der "Weltbühne" vom 24.4.1919 des letzten Sachsenkönigs angebliche Abdankungsworte.
Wenn der Kronprinz Kaiser wird - eine ganz andere Friedens-Vision aus der Berliner Volkszeitung, 23.4.1919.
Peter Panter berichtet in dieser Prosa-Satire (Berliner Tageblatt, 2.4.1919) von seinem Besuch im "Spritzenhaus" bei seinem Freund Klosinski, der kein Gefühl dem Zufall überlässt.
Ein lehrreicher Besuch im Zoo der Erziehungsstile. Erstveröffentlichung im Berliner Tageblatt am 15.3.1919.
"Einerseits - und andrerseits -" Tucho besingt hier als Kaspar Hauser die Liebe der Deutschen zum Kompromiss (in der "Weltbühne" vom 13.3.1919).
Ein spöttisches Trauerlied um die "große Zeit" und den Kaiser, der leider nicht mehr zu Haus ist. ("Weltbühne", 20.2.1919).
"Aujuste tanzt"... Wenn sich die befrackten Schieber durch den Ballsaal schlängeln - eine Milieustudie aus der Berliner Volkszeitung vom 12.3.1919.
"Eingedrillter Kadaverrespekt" und Tritte nach unten - für Tucholsky auch ein Jahr nach dem Weltkrieg keine "ollen Kamellen" ("Weltbühne", 6.2.1919).
Fünf Wanzen gründen eine Zeitung... unterzeichnet mit Peter Panter in der "Weltbühne" am 3.4.1919.
Von 1918 bis 1920 war Kurt Tucholsky Chefredakteur der Satirezeitschrift "Ulk". Am 31.1.1919 veröffentlichte er darin dies ganz besondere "Nachtgedicht".