"Bei uns ist etwas nicht in Ordnung, wenn alles in Ordnung ist, und etwas ist immer..." (Weltbühne, 14.6.1923).
Schwärmerischer Nachruf auf einen wunderbaren Salon-Komiker alter Tage: "Diesen kleinen Kranz auf deinen Hügel, Richard Alexander." (Weltbühne, 7.6.1923)
Das Berliner Theaterpublikum genießt im Rührstück "Alt-Heidelberg" eine fadenscheinige Nostalgie. Peter Panter: "Deutschland spielt: Gute alte Zeit." (Weltbühne, 31.5.1923)
Wenn der "Augenblick" zur Ewigkeit wird: Über Vertröstungen am Telefon (8-Uhr-Abendblatt, 26.5.1923).
Theobald Tiger zeigt sich zeugungsfreudig - für Kaiser und Vaterland... (Die Schaubühne, 19.3.1914).
Begeisterte Eloge auf die junge Schauspielerin Elisabeth Bergner in einer Berliner Shakespeare-Premiere: "Es hat also noch Sinn, ins Theater zu gehen..." (Weltbühne, 10.5.1923).
Auf dem Höhepunkt der Ruhrkrise: Peter Panter ruht sich in einem Slapstickfilm mit Charlie Chaplin aus (Weltbühne, 3.5.1923).
Der Rezensent Peter Panter ist keiner Objektivität mehr fähig - er hat sich in die Chansonette Gussy Holl verliebt (Schaubühne, 3.7.1913).
Wenn das schlanke Bein der Nebendarstellerin den Theaterkritiker aus dem Konzept bringt... (Schaubühne, 5.6.1913)
Über das Gejammer "Früher war alles besser" (8-Uhr-Abendblatt, 11.4.1923).