"Wenns mir mal schlecht geht, wird mich keiner kennen." (Weltbühne, 29.5.1924)
Ein Pariser Stimmungsbild im Olympiajahr 1924, fünf Wochen, nachdem Tucholsky sich dorthin geflüchtet hatte: Vom einfachen Leben, der Leichtigkeit, dem Alltag, der Kultur, der Politik der Franzo...
Einen Knaben oder eine "Knabine" in die Welt setzen? Papa kann auch ohne... (Weltbühne 16.10.1924).
"Eines Tages beschloss der Berliner, etwas Schönes, Angenehmes, Liebliches, etwas, das das Herz erfreut, mit Knorke zu bezeichnen." (Vossische Zeitung 7.10.1924)
Wie sich die Liebespaare beim abendlichen Flanieren im Berliner Tiergarten ihren Alltagsärger von der Seele reden und endlich einen geneigten Zuhörer finden (Vossische Zeitung, 27.9.1924).
Die Demokratie: Nicht Fisch, nicht Fleisch - nicht Mann, nicht Weib... (Weltbühne, 4.9.1924).
Und wenn morgen wieder Krieg wäre...?! (Weltbühne, 7.8.1924)
"Kopf ab zum Gebet" - böse schnarrende Gottesanklage durch ein "Totenbataillon" des Ersten Weltkrieges (Weltbühne, 7.8.1924).
Auf den Schlachtfeldern von Verdun, zehn Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges: Ein lebloser Landstrich voller lautloser Schreie der dort verendeten "Fabrikarbeiter des Todes" (Weltbühne, 7...
Freche Anekdoten über angebliche nationale Eigenheiten aus aller Welt... (Weltbühne 31.7.1924).