Kurt Tucholsky: Beim Schneider (1926)
"Männer sind nie so komisch, als wenn sie rasiert werden oder beim Schneider vorm Spiegel stehn..." (Weltbühne, 5.1.1926).
"Männer sind nie so komisch, als wenn sie rasiert werden oder beim Schneider vorm Spiegel stehn..." (Weltbühne, 5.1.1926).
Über die Selbstbefriedigung der Deutschen mit ihren selbstgemachten nationalen Idolen... (Weltbühne 5.1.1926).
Schöner (?) Jahresbeginn in Wendriners Geschäftsleben: Kredit bekommen, Kredit verweigert, herumgemeckert und auf dem Klo den Hosenknopf verloren - "Prost Neujahr" (Weltbühne, 5.1.1926).
"Übermorgen fängt ein neues Jahr an - ich werde ein anderer Mensch." - Viele gute Vorsätze zu Neujahr... ("Uhu", Januar 1926)
Ein Aufruf an "das Deutschland vom Jahre 1940" zum "sittlichsten Kampf, der jemals gekämpft worden ist: Dem Kampf gegen den Krieg." Veröffentlicht in der pazifistischen Zeitung "Das Andere Deutschland", 24.12.1925.
Zwei kraftvolle Schimpfer der Weltgeschichte kommentieren das Zeitgeschehen (Weltbühne, 22.12.1925).
Freches Gedicht über Drei aus dem "Deutschen Reichsirrenverband" und ihre Analyse (Weltbühne, 8.12.1925).
Böses, kleines Gedicht gegen die Alimentierung des geflohenen deutschen Kaisers durch die Weimarer Republik (Weltbühne, 1.12.1925).
Wrobel betrachtet zwei Fotobände aus dem Weltkrieg und der Wahnsinn wird vor seinen Augen wieder lebendig: "Mord bleibt Mord, auch wenn man sich vorher andere Kleider anzieht, um ihn zu verüben". Erste Veröffentlichung in "Das Andere Deutschland", Monatsschrift der Deutschen Friedensgesellschaft, 28.11.1925.
Frau Zinschmann sagt dem Mann vom Kriegerverein mal heftig unpolitisch Bescheid (Weltbühne, 10.11.1925).