Zum Jahrestag des Kriegseintritts Deutschlands, 1. August 1914, ein böses Gedicht über Führer, Treue und Hunde... (Weltbühne, 28.7.1921).
Die Dolchstoßlegende regiert auf dem "platten, platten Land", denn: "Die nationale Presse und die deutsch-völkische Flugschriftenliteratur arbeiten wie geschmiert, und das sind sie ja wohl auch....
Ein pikantes, kleines Gedicht: meint es den Boxkampf, oder ein Zusammentreffen von Mann und Frau? (Weltbühne, 29.12.1921)
Lakonisch erzählt: ein Erschießungskommando im Ersten Weltkrieg (Weltbühne, 7.7.1921)
"Eine Republik ohne Gebrauchsanweisung": Über die Zweiklassengerechtigkeit in der Weimarer Republik (Die Welt am Montag, 5.12.1921).
Ein bitteres Stück deutscher und bayerischer Zeitgeschichte: Schikanöse Festungshaft für die linken Münchener Räte-Revolutionäre, während die rechten Kapp-Puschisten in Berlin ihre Pension genie...
Unverändert: der deutsche Untertan - aber: "Wo ist er nun, der gute Deutsche?" (Weltbühne, 16.6.1921).
Über die echtesten Berliner - die aus Breslau stammen... (Weltbühne, 10.11.1921).
Ein bisschen wehmütig und ein bisschen frech verabschiedet sich Theobald Tiger in den Sommerurlaub fernab aller "Segnungen" der Reichshauptstadt (Weltbühne, 2.6.1921).
Ein Plädoyer gegen die Geschmackszensur und Scheinmoral der Zensurbehörden in der Weimarer Republik, die agieren wie zur Kaiserzeit. Der Titel nimmt auf eine Buchreihe 1919/20 mit erotischen Kun...