00:00:00: Kartengruß aus dem Engardin.
00:00:03: Unten im weißen Nietzsche Haus geht Ludwig Fulda ein und aus, Und ein und Aus wegen Kongenial.
00:00:13: Drumherum wallen und ziehen Menschenbrocken ausgespiehen aus Berlin.
00:00:20: Herr Vendrinner Frau Vendrina lauter ringfeines Smoking-Berliner.
00:00:25: Wenn sie durch die Landschaft gehen, wird ihnen hinten rumsomondänen.
00:00:30: Sie machen mit den Kellnern Krach!
00:00:32: Sie sind wie im Geschäft überwacht.
00:00:35: Der Fächskletscher leuchtet in eisiger Ruhe.
00:00:39: Ihr Gesicht sagt, da steht mir nämlich zu Ich hab es bestellt, ich habe es bezahlt.
00:00:45: Für mich ist der Zauber hier aufgemalt.
00:00:49: Nachts unter den ewigen Sternen werden sie in grauen Kasernen untergebracht, da in den Riesenhotels schlummern die großen Frauen vollschmelzselig im Arm der Liebe.
00:01:04: Noch arm!
00:01:06: Die leitziger Straße hat ihren Charme hier hinauf geschickt In sauerster Süße.
00:01:14: Du guter Leser, herzliche Postkartengöße.
00:01:17: Hier gletschern die Gletscher Der Fächsbach rauscht, die Sonne brennt Das Zeltdach bauscht sich im heißen Mittagswind, Ein Kindlein pflückt bunte Blumen lind.
00:01:32: Da sitzt Theobald und fühlt innerlich.
00:01:36: Und wer pflügt mich?